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Feriendialyse in Koserow auf der Insel Usedom

Usedom, das kleine Naturparadies mit über 2000 Sonnenstunden im Jahr, verzaubert durch endlose Strände, märchenhafte Wälder, idyllische Städtchen sowie verträumte Häfen und ist jederzeit ein wahres Erlebnis. Ob zu Fuß, mit dem Auto, dem Rad, dem Flugzeug oder der Bahn, es gibt allerhand zu sehen und zu erleben.

Erleben Sie den Reiz der schönen Landschaft von Koserow und seiner Umgebung. Ostsee, feinsandiger Strand, Berge, Wald und Wiesen sowie das Achterwasser und eine noch weitgehend unberührte Natur machen das Flair dieses Badeortes an der schmalsten Stelle der Insel Usedom aus. Von hier aus erkennt man bei klarer Sicht in westlicher Richtung das Hügelland von Mönchgut auf der Insel Rügen und oft auch die Kreidefelsen von Stubbenkammer. In nordwestlicher Blickrichtung sieht man die Insel Oie, die besonders abends durch die Blinklichter ihres Leuchtturmes auf sich aufmerksam macht. Blickt man in südöstliche Richtung, erkennt man die Steilufer der Nachbarinsel Wollin.

 

Sehr nettes Personal wird sich während der Dialysebehandlung um Sie kümmern.

MVZ Usedom GmbH Jugendweg 9 17459 Koserow

Tel.:(03 83 75) 2 03 43 Fax:(03 83 75) 2 03 45 Mobil:(03 83 75) 2 23 04

Dialyseplätze

8

Dialyseschichten

vormittags, nachmittags

Dialysetage

Montag - Samstag

Dialysegeräte

Dialysearten

HD, HF, HDF, PD

Hepatitis B

nein

Hepatitis C

ja

Hintergrundversorgung

Klinik in Wolgast, Arzt immer anwesend

Transfer

in eigener Regie

Sprachen

deutsch

• Hotel Vineta**** in Koserow (ca. 1 km)

• Romantik Strandhotel Atlantic**** in Bansin (ca. 12 km)

• Kaiser Spa Hotel Zur Post****/* in Bansin (ca. 12 km)

Weitere Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen auf Anfrage.

 

Sehenswürdigkeiten

 

 

Kirche Koserow

Koserower Salzhütte

  • Back- und Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert, siehe Kirche Koserow
  • Salzhütten am Strand (zur Konservierung von Fisch)
  • Seebrücke (261 Meter lang)
  • Streckelsberg (eine der höchsten Erhebungen auf Usedom, ca. 60 Meter). Auf diesem befand sich ein viergeschossiger Betonturm. Er diente vor 1945 neben der Flak auch zur Beobachtung der Flugbahn der von Peenemünde aus startenden Raketen. Nach Kriegsende wurde der Turm gesprengt, wobei dieser nicht in sich zusammenfiel, sondern um 90 Grad kippte. So bildete er Jahrzehntelang ein charakteristisches Ruinendenkmal. Ende der 90er Jahre wurde diese Ruine aus Sicherheitsgründen entfernt.
  • Auf halber Strecke nach ZempinLüttenort, ehemaliges Wohnhaus (heute kleines Museum mit Skulpturen-Garten) des Malers Otto Niemeyer-Holstein

 

 

 

 

 

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